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ROAMER

Alternative Rock, Jazz-Techniken, Art-Rock-Harmonien und industrieller Post-Rock

CH

Ticket reservieren

FR

13 March 2020

20.30 Uhr

30/20


Roamer ist ein Quartett, benannt nach der Uhrenfabrik in Solothurn, wo man in den ersten Jahren probte. Die Lieder stammen aus der Feder von Samuel Blatter, der auch singt und Synthesizer spielt. Ihm zur Seite stand von Anfang an der Gitarrist Simon Rupp. Später kam der Oltner Schlagzeuger Martin Stebler dazu. Der Bassist Christian Weber – ein Musiker von Weltruf, der in einem dutzend Jazz-, Improv- und Elektronikaprojekten beschäftigt ist - wollte nur kurz aushelfen. Es gefiel ihm so gut, dass er blieb.

Nach zehn Jahren erscheint nun endlich das Debut-Album, begleitet von einer Tournee. Den Aufnahmen ist nicht anzumerken, dass sie vor zwei, drei Jahren entstanden sind. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Band ihre frühen Schablonen längst abgeworfen. Mit souveräner Leichtigkeit kombiniert sie komplexe und doch muskulöse Rock- und Jazz-Rhythmen mit kühnen Harmonien, ohne dabei je kopflastig zu wirken. In Texten wie „Sick Enough“, „Bye Bye Baby“ und „Number“ setzt sich Blatter mit dem Zustand des Krankseins auseinander. Anderswo („What the Hell“) beschäftigt er sich mit einer Welle von depressiven Episoden im Freundeskreis oder mit seinem sehr schweizerischen, unerfüllbaren Traum, ein Rebell zu sein („Rebel“). Der Zeitpunkt für den Release eines so ungewöhnlichen Albums ist heute so perfekt wie er es vorgestern gewesen wäre oder übermorgen sein würde. Denn Musik, die keinem Trend nachhechelt, bleibt zeitlos.



LINE UP

Samuel Blatter (voc/synth) Simon Rupp (e-git) Christian Weber (e-bass) Martin Stebler (drums)



www.roamermusic.ch

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Alternative Rock, Jazz-Techniken, Art-Rock-Harmonien und industrieller Post-Rock

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FR 20.30 Uhr
13 March 2020 30/20

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Roamer ist ein Quartett, benannt nach der Uhrenfabrik in Solothurn, wo man in den ersten Jahren probte. Die Lieder stammen aus der Feder von Samuel Blatter, der auch singt und Synthesizer spielt. Ihm zur Seite stand von Anfang an der Gitarrist Simon Rupp. Später kam der Oltner Schlagzeuger Martin Stebler dazu. Der Bassist Christian Weber – ein Musiker von Weltruf, der in einem dutzend Jazz-, Improv- und Elektronikaprojekten beschäftigt ist - wollte nur kurz aushelfen. Es gefiel ihm so gut, dass er blieb.

Nach zehn Jahren erscheint nun endlich das Debut-Album, begleitet von einer Tournee. Den Aufnahmen ist nicht anzumerken, dass sie vor zwei, drei Jahren entstanden sind. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Band ihre frühen Schablonen längst abgeworfen. Mit souveräner Leichtigkeit kombiniert sie komplexe und doch muskulöse Rock- und Jazz-Rhythmen mit kühnen Harmonien, ohne dabei je kopflastig zu wirken. In Texten wie „Sick Enough“, „Bye Bye Baby“ und „Number“ setzt sich Blatter mit dem Zustand des Krankseins auseinander. Anderswo („What the Hell“) beschäftigt er sich mit einer Welle von depressiven Episoden im Freundeskreis oder mit seinem sehr schweizerischen, unerfüllbaren Traum, ein Rebell zu sein („Rebel“). Der Zeitpunkt für den Release eines so ungewöhnlichen Albums ist heute so perfekt wie er es vorgestern gewesen wäre oder übermorgen sein würde. Denn Musik, die keinem Trend nachhechelt, bleibt zeitlos.



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Samuel Blatter (voc/synth) Simon Rupp (e-git) Christian Weber (e-bass) Martin Stebler (drums)



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