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Metamorphosis - Ausstellung bis FR 09 October 2026 |
SO 04 October 2026 17.00 Uhr Gratis |
Julia Maria Taras (*1999) ist Künstlerin und Fotografin. Sie lebt in Solothurn und ist in Grenchen aufgewachsen. Durch ihre Werke erzählt sie visuell Geschichten, die ihre Umwelt, Erlebnisse und Erfahrungen dokumentieren und interpretieren. In ihrem Schaffen sind die sich wandelnde Natur sowie die artenübergreifende Verantwortlichkeit und Symbiose von Lebewesen zentrale Themen.
Durch eine vielseitige Anwendung und Verbindung von Medien entsteht ein experimenteller Umgang mit diesen Themen. Für ihre Werke nutzt die Künstlerin Graphit, Aquarell, Acryl, Fotografie, Video, Blender 3D und Materialien, die sie in der Natur findet.
Die Ausstellung ist eine Reflexion über innere Zustände im Wandel, Zerfall und Wiederaufbau. Die Werke sind eine Aneinanderreihung von emotionalen Momentaufnahmen, die sich zu Welten und Wesen zusammenfügen. Die Natur ist für die Künstlerin eine regulierende Umgebung. Fragmente daraus fliessen in Zeichnungen und Gemälde ein. Beobachtete Formen, Strukturen und Abläufe werden neu interpretiert und entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Der Körper wird dabei zum verbindenden Glied zu allem, was ihn umgibt.
Metamorphosis - Ausstellung
bis FR
09 October 2026
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| SO | 17.00 Uhr |
| 04 October 2026 | Gratis |
Julia Maria Taras (*1999) ist Künstlerin und Fotografin. Sie lebt in Solothurn und ist in Grenchen aufgewachsen. Durch ihre Werke erzählt sie visuell Geschichten, die ihre Umwelt, Erlebnisse und Erfahrungen dokumentieren und interpretieren. In ihrem Schaffen sind die sich wandelnde Natur sowie die artenübergreifende Verantwortlichkeit und Symbiose von Lebewesen zentrale Themen.
Durch eine vielseitige Anwendung und Verbindung von Medien entsteht ein experimenteller Umgang mit diesen Themen. Für ihre Werke nutzt die Künstlerin Graphit, Aquarell, Acryl, Fotografie, Video, Blender 3D und Materialien, die sie in der Natur findet.
Die Ausstellung ist eine Reflexion über innere Zustände im Wandel, Zerfall und Wiederaufbau. Die Werke sind eine Aneinanderreihung von emotionalen Momentaufnahmen, die sich zu Welten und Wesen zusammenfügen. Die Natur ist für die Künstlerin eine regulierende Umgebung. Fragmente daraus fliessen in Zeichnungen und Gemälde ein. Beobachtete Formen, Strukturen und Abläufe werden neu interpretiert und entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung. Der Körper wird dabei zum verbindenden Glied zu allem, was ihn umgibt.