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Papst&Abstinenzler (CH) - Support: Cosmonoz (CH)

Bar “A d Schnore” (Wortspiel)

CH

Ticket reservieren

FR

10 May 2019

20.30 Uhr

30/20


Mit diesem neuen Album (und, Leute, I shit you not, es ist ein gutes, ein richtig gutes Album) liefert Odi Texte ab, dass du denkst: Okay, ihr St. Galler, ihr Berner, ihr Zürcher. Scheiss auf eure Mundartmusik, ihr Wichsers! Denn das hier, diese Platte, das ist verdammtes Meienberg-Material. Da thronen die Herren von Papst & Abstinenzler auf ihren Barhockern in der so bösartig bezaubernden Nordostschweizer Kackstadt und singen ein Loblied auf Schafe im Geröll. Und womit? Mit Recht! Denn je öfter man den gleichnamigen Song hört, desto klarer wird es einem: Das hier ist die Résistance of Elégance. Wann haben wir letztes Mal die dümmliche Überlegenheit eines mit Ignoranz gesegneten Schafs bestaunt? Eben. Sagen wir es so: Mit «Bar A d Schnore» rücken P&A den Blickwinkel auf die Schwiizer Musig zurecht. (Gabriel Vetter)

«Wie eine Fahrt durch die erdige Popgeschichte, so tönt «Bar A d Schnore» von Papst & Abstinenzler. Blues-­ und Chanson-­Anleihen, Achtziger-­Lo-Fi-Pop, beatleske Sixtiesmelodien und Indiepop à la Wilco hört man aus ihrer Musik heraus.» (Christa Helbling, Radio Stadtfilter/Virus)



http://papstundabstinenzler.ch/



Support: Cosmonoz (CH) Wer braucht schon Balkone? Für «cosmonoz» liegt Solothurn nicht nur am Meer, sondern mitten in Brooklyn und auf Reisen geht man am liebsten nach Wien oder Rom. Man kocht gerne Petersilienwurzelcurry und wundert sich immer wieder über das eigene Spiegelbild. Eine Hassliebe pflegt man zu Büchern und man fragt sich, wo wohl Mario wieder steckt. Vielleicht grad an einem Strand in Hawaii? Oder spielt er mit seiner Trompete eine süsse Melodie irgendwo in Südfrankreich auf einem Balkon? Man rettet den Sound, der angekratzt aus dem zusammengebastelten Equipment rumpelt und ist geprägt vom Indie Rock und Pop der frühen neunziger Jahre. Die Texte dürfen dann gerne auch Deutsch oder Englisch sein. Irgendwie macht man richtig schönen schnörkellosen und gradlinigen Indie-Pop und reiht sich damit ein, irgendwo zwischen «Elemet of Crime» oder «Kid Kopphausen». "cosmonoz" gibt es schon seit einigen Jahren, die Bandbiografie jedoch gibt nicht vielmehr her als: "cosmonoz loves you!“ – und das ist ja schon viel. Erste Spuren reichen zurück bis ins Jahr 2005. Man nannte sich damals „belmondo“ und spielte im Kreuz mit „die Direktion“, besser bekannt als „the Failures“. Seither tauchte man selten aber stet auf den Solothurner Bühnen auf. 2010 wieder in Kreuz, damals mit C.Gibbs aus Brooklyn. Dann rumpelte es. Seit 2010 übt und feilt man in leicht veränderter Formation und mit neuem Namen an musikalischen Ideen und den vorwiegend deutschsprachigen Texten. Man mag Melodien aber keine Solos und redet gerne in Bildern, was ab und zu auch falsch verstanden werden kann. Selten klettert man auf eine Bühne. Wenn es jeweils wieder mal soweit ist, begrüsst man vor allem Freunde und Bekannte, die treu an die Konzerte kommen. Es fühlt sich an wie an einem gemütlichen Fest. Die Cosmonauten scheinen es zu geniessen... Seit 2015 landete man im BarTerre, in der Raumbar, im T-Room, am Burrisgrabenfest und bei Stoerenkultur. Mal schauen, wie sich die Sache weiterentwickelt. Die Bärte jedenfalls sind grauer…

Papst&Abstinenzler (CH) - Support: Cosmonoz (CH)

Bar “A d Schnore” (Wortspiel)

CH

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FR 20.30 Uhr
10 May 2019 30/20

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Mit diesem neuen Album (und, Leute, I shit you not, es ist ein gutes, ein richtig gutes Album) liefert Odi Texte ab, dass du denkst: Okay, ihr St. Galler, ihr Berner, ihr Zürcher. Scheiss auf eure Mundartmusik, ihr Wichsers! Denn das hier, diese Platte, das ist verdammtes Meienberg-Material. Da thronen die Herren von Papst & Abstinenzler auf ihren Barhockern in der so bösartig bezaubernden Nordostschweizer Kackstadt und singen ein Loblied auf Schafe im Geröll. Und womit? Mit Recht! Denn je öfter man den gleichnamigen Song hört, desto klarer wird es einem: Das hier ist die Résistance of Elégance. Wann haben wir letztes Mal die dümmliche Überlegenheit eines mit Ignoranz gesegneten Schafs bestaunt? Eben. Sagen wir es so: Mit «Bar A d Schnore» rücken P&A den Blickwinkel auf die Schwiizer Musig zurecht. (Gabriel Vetter)

«Wie eine Fahrt durch die erdige Popgeschichte, so tönt «Bar A d Schnore» von Papst & Abstinenzler. Blues-­ und Chanson-­Anleihen, Achtziger-­Lo-Fi-Pop, beatleske Sixtiesmelodien und Indiepop à la Wilco hört man aus ihrer Musik heraus.» (Christa Helbling, Radio Stadtfilter/Virus)



http://papstundabstinenzler.ch/



Support: Cosmonoz (CH) Wer braucht schon Balkone? Für «cosmonoz» liegt Solothurn nicht nur am Meer, sondern mitten in Brooklyn und auf Reisen geht man am liebsten nach Wien oder Rom. Man kocht gerne Petersilienwurzelcurry und wundert sich immer wieder über das eigene Spiegelbild. Eine Hassliebe pflegt man zu Büchern und man fragt sich, wo wohl Mario wieder steckt. Vielleicht grad an einem Strand in Hawaii? Oder spielt er mit seiner Trompete eine süsse Melodie irgendwo in Südfrankreich auf einem Balkon? Man rettet den Sound, der angekratzt aus dem zusammengebastelten Equipment rumpelt und ist geprägt vom Indie Rock und Pop der frühen neunziger Jahre. Die Texte dürfen dann gerne auch Deutsch oder Englisch sein. Irgendwie macht man richtig schönen schnörkellosen und gradlinigen Indie-Pop und reiht sich damit ein, irgendwo zwischen «Elemet of Crime» oder «Kid Kopphausen». "cosmonoz" gibt es schon seit einigen Jahren, die Bandbiografie jedoch gibt nicht vielmehr her als: "cosmonoz loves you!“ – und das ist ja schon viel. Erste Spuren reichen zurück bis ins Jahr 2005. Man nannte sich damals „belmondo“ und spielte im Kreuz mit „die Direktion“, besser bekannt als „the Failures“. Seither tauchte man selten aber stet auf den Solothurner Bühnen auf. 2010 wieder in Kreuz, damals mit C.Gibbs aus Brooklyn. Dann rumpelte es. Seit 2010 übt und feilt man in leicht veränderter Formation und mit neuem Namen an musikalischen Ideen und den vorwiegend deutschsprachigen Texten. Man mag Melodien aber keine Solos und redet gerne in Bildern, was ab und zu auch falsch verstanden werden kann. Selten klettert man auf eine Bühne. Wenn es jeweils wieder mal soweit ist, begrüsst man vor allem Freunde und Bekannte, die treu an die Konzerte kommen. Es fühlt sich an wie an einem gemütlichen Fest. Die Cosmonauten scheinen es zu geniessen... Seit 2015 landete man im BarTerre, in der Raumbar, im T-Room, am Burrisgrabenfest und bei Stoerenkultur. Mal schauen, wie sich die Sache weiterentwickelt. Die Bärte jedenfalls sind grauer…